Der Tochter-Vatertag ist mehr als ein Sportevent. Er ist ein spielerischer Raum für Begegnung und Bewegung. Initiiert von der ZAYA Foundation und der Mambas Academy, verbindet er körperliche Aktivität mit gesellschaftlichem Anspruch: Sichtbarkeit für Mädchen und Frauen, eingebettet in ein Format, das Töchter und Väter in den Mittelpunkt stellt.
Was macht diesen Tag besonders? Die Beziehung zwischen Vätern und Töchtern ist eine der prägendsten überhaupt und im Kontext von Leadership und weiblichem Selbstvertrauen eine besonders relevante. Studien* zeigen: Töchter, die von ihren Vätern aktiv gefördert und herausgefordert werden, trauen sich mehr zu – beruflich, gesellschaftlich, persönlich. Der Vater ist oft der erste Mensch, der sagt: Du kannst das. Dieser Tag gibt genau dieser Beziehung Raum.
Vater-Tochter-Teams treten gemeinsam gegen andere Teams an – in einem Parcours aus 17 Challenges, jede symbolisch verknüpft mit einem der globalen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen. Die Aufgaben sind so gestaltet, dass beide gebraucht werden. Mal braucht es die Kraft des einen, mal die Beweglichkeit des anderen. Mal die Idee, mal das Geschick. Vertrauen, Kommunikation, gegenseitiges Zuhören, das sind die Werkzeuge.
Das Event findet im August 2026 in der Inselpark Arena in Hamburg-Wilhelmsburg statt. Die Planung läuft, die Idee steht.
Was genau an diesem Tag passiert, nimmt gerade Form an.
Wir halten euch auf dem Laufenden.
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*Eine aktuelle Studie von Looti & Abd-alazim (vgl. Springer Nature, 2026) zeigt: Positive Kommunikation zwischen Vätern und Töchtern stärkt das Selbstvertrauen junger Frauen und ihre Bereitschaft, berufliche Risiken einzugehen – und fördert so direkt ihre Führungsambitionen.